Schünemannsche Mühle
Aus WF-Guide
Die Schünemannsche Mühle, ein Industriebau des 19. Jahrhunderts, ist ein Gebäude der Bundesakademie für kulturelle Bildung. Am Rosenwall gelegen ist sie verkehrsgünstig eingebettet in die Ringbebauung der Altstadt. Sie ist nach dem ehemaligen Mühlendirektor benannt.
[Bearbeiten] Architektur und Geschichte
Mit dem Umbau, der im November 1989 abgeschlossen wurde, glückte die Anpassung des Altbaus an die Notwendigkeiten eines modernen und komfortabel eingerichteten Gästehauses einer Weiterbildungsakademie. Auf drei Etagen verteilt verfügt das Gästehaus über 39 Zimmer bzw. 47 Betten. Alle Gästezimmer haben Dusche und WC und sind mit Bettwäsche, Handtüchern und Fön ausgestattet. Gäste, die ihr Notebook mitbringen, haben in alle Etagen Zugang zum Internet via WLAN-Hotspot.
Das Gästehaus verfügt über ein großes repräsentatives Foyer, das besonders als Tagungsraum und für öffentliche Veranstaltungen sehr geschätzt wird (Bestuhlung für 80 bis 120 Personen möglich), ein kleines Foyer sowie das sogenannte Theaterdach, ein Arbeits- oder Probenraum für ca. 35 Personen.
Unmittelbar neben der Mühle liegt Schünemanns Wohnhaus. Dort befinden sich Speiseräume und Hauswirtschaft sowie drei Seminarräume für Kleingruppen, die hier zu je 14 Personen ungestört arbeiten können.
