Rettungsdienst
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Rettungsdienst Notruf 112
Der Landkreis Wolfenbüttel, welcher für die Sicherstellung des Rettungsdienstes verantwortlich ist, hat das Deutsche Rote Kreuz mit der Durchführung eines Rettungsdienstes beauftragt. Bereits seit 1978 führt das DRK diesen Dienst durch und wurde im Jahr 2005 von der DEKRA nach der Qualitätsicherung DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert.
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[Bearbeiten] Rettungswachen
Insgesamt 4 Rettungswachen werden im Kreis Wolfenbüttel unterhalten. In Wolfenbüttel, Heiningen und Schöppenstedt ist jeweils ganzjährig rund um die Uhr ein Rettungswagen (RTW) stationiert. Am Städtischen Klinikum Wolfenbüttel befindet sich die vierte Wache. Von hier aus startet das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF), das mit einem Notarzt des Klinikums sowie einem Rettungsassistenten des DRK besetzt ist.
Eingesetzt werden alle Rettungsfahrzeuge sowie der Christoph 30 über die Rettungsleitstelle Wolfenbüttel, die sich seit dem Frühjahr 2007 in der Hauptwache der Berufsfeuerwehr Braunschweig befindet.
[Bearbeiten] Standorte der Rettungswachen
- Wolfenbüttel (Hauptwache und Verwaltung): Dietrich-Bonhoeffer-Straße 8
- Heiningen: Hauptstraße 9a
- Schöppenstedt: Neue Straße 2a
[Bearbeiten] Luftrettung
Der in Wolfenbüttel am Klinikum stationierte Rettungshubschrauber Christoph 30 ist von Sonnenaufgang bzw. ab 7:00 Uhr bis Sonnenuntergang in Einsatzbereitschaft. Er wird an allen Tagen ebenfalls mit einem/r Notarzt/Notärztin des Klinikums und einem Rettungsassistenten des DRK WF besetzt.
[Bearbeiten] Qualifizierter Krankentransport
Auch den qualifizierten Krankentransport führt das Deutsche Rote Kreuz in Wolfenbüttel durch. Hierfür sind an der Hauptrettungswache in Wolfenbüttel auch die Krankentransportwagen (KTW) untergebracht. Bis zu 5 KTWs sind täglich im Einsatz um Fahrten von leicht erkrankten, leicht verletzten oder nicht gehfähigen Patienten durchzuführen.
Der Krankentransport ist über folgende Telefonnummer erreichbar: 0531 / 19222
[Bearbeiten] Mitarbeiter
Insgesamt beschäftigt das Deutsche Rote Kreuz im Bereich des Rettungsdienstes ca. 60 Mitarbeiter/innen. Alle Mitarbeiter/innen haben die Qualifikation des Rettungsassistenten/-tin bzw. des Rettungssanitäter/s/in.
[Bearbeiten] FSJ und Zivildienst
Es besteht die Möglichkeit im Bereich des Rettungsdienstes ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) auszuüben. Jährlich beschäftigt der Rettungsdienst so 6 junge Frauen und Männer, die im Rahmen ihres FSJ die Ausbildung zum/r Rettungssanitäter/in erhalten.
Zivildienstleistende werden hingegen seit 2004 nicht mehr beschäftigt. Es besteht jedoch die Möglichkeit ein FSJ als Wehrersatzdienst zu leisten.
