Lessing-Realschule
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Die Lessing-Realschule ist eine UNESCO-Projektschule und eine der zwei Realschulen in Wolfenbüttel. Fertig gestellt wurde sie im Jahre 1980. Die Schüler kommen aus Wolfenbüttel und aus den umliegenden Orten.
Sie wurde an die zuvor bestehende Orientierungstufe Ravensberger Straße angebaut.
Auf ihr unterrichten um die 36 Lehrer. Seit der Auflösung der Orientierungsstufen in Niedersachen zu Beginn des Schuljahres 2005/06 reichen die Jahrgänge von der 5. bis zur 10. Klasse.
Symbol der Schule ist das Ginko-Blatt. Es steht im Zusammenhang mit dem Reaktor-Unglück in Tchernobyl. Man erzählt sich, das Erste, was dort wieder zu wachsen begann, war ein Ginko-Baum. So stehen auch 2 Ginko-Bäume auf dem Schulgeände verteilt.
Da es sich um eine UNESCO-Projektschule handelt, werden häufig wohltätige Projekte durchgeführt.
Jährlich findet ein kleiner Weihnachtsmarkt der Schule in der Fußgängerzone von Wolfenbüttel statt. Unter anderem stellen die Eltern der Schüler z.B. selbstgemachte Marmelade und Kekse zum Verkauf.
Ein markantes Problem der Schule ist die Rasenfläche. Sie wurde auf einer ehemaligen Müllhalde erschaffen. Sie wurde bereits mehrmals aufgeschüttet, ist jedoch auf Grund der schlecht durchgeführten Arbeiten immer noch nicht richtig nutzbar. Ebenso die Turnhalle, welche dringend saniert werden müsste.
